
ISBN 978-3-8334-9102-3
Hardcover, 240 Seiten
27,80 Euro
Im Buch beschreibt Tomas Johannsen, wie die Menschen im Jahr 2800 auf einem total verseuchten Planeten leben müssen.
Der größte Teil lebt in hermetisch von der Außenwelt abgeriegelten Kuppelstädten. Der kleinere Teil in großen unterirdischen Wohnanlagen, denn die atomare Verseuchung und die Verschmutzung der Luft lässt ein normales Leben nicht mehr zu.

Diese Kuppelstädte hat Tomas Johannsen skizziert, wie im Bild oben zu sehen. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergößern.
Die Autorin des Buches "In Nostradamus´ Fußstapfen" ist für einen radikalen Ausstieg aus der Kernemergie. Warum setzt Sie sich so vehement dafür ein?
Sie hat durch die Zukunftsvisionen ihres Klienten Tomas Johannsen die atomare Katastrophe bereits erlebt (siehe Buchvorstellung). Ihr größtes Anliegen ist es die Menschheit vor diesem Schicksalsschlag zu bewahren.
Brit Kohun beschäftigt sich seit Jahren mit den Gefahren der Kernenergie. Im folgenden Absatz gibt sie einige Hintergundinfos, die ihre Thesen verdeutlichen.
Der europäische Kontinent ist neben den USA und Japan regelrecht mit Atomkraftwerken übersät.
Von jedem Einzelnen geht eine große Gefahr aus, denn die Reaktoren sind nicht so sicher, wie man uns gern weismachen möchte. Jetzt muss sogar der globale Klimawandel, den Tomas Johannsen bereits im Jahre 1989 für das 21. Jahrhundert voraussah, als Alibi für die Existenz und Förderung dieser hochgefährlichen und todbringenden Energieform herhalten. Dabei wurde das Problem der weltweiten Klimaerwärmung noch vor zwei Jahrzehnten von den Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik geleugnet - und auch aus der Wissenschaft waren Ende des letzten Jahrhunderts nur wenige warnende Stimmen zu hören.
Inzwischen wird auch in den EU-Ländern, die sich von der Atomenergie distanziert haben – wie Österreich, Italien, Belgien, Deutschland, die Niederlande und Schweden –, laut darüber nachgedacht, neue Kernkraftwerke zu bauen, die Laufzeiten von AKWs zu verlängern bzw. wie in Deutschland den im Jahre 2000 vereinbarten schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie wieder rückgängig zu machen. Dabei zeigen die verschiedensten Studien – u.a. eine von Greenpeace veröffentlichte Studie der University of Greenwich, dass die Atomenergie nicht dazu geeignet ist, den Klimawandel zu stoppen. Es gibt andere Energieformen, die viel effektiver sind und vor allem, die kaum Umwelt und Atmosphäre gefährden; allen voran die Wasserkraft, die Erdwärme, die Windkraft und die Solarenergie, wobei Letztere praktisch unerschöpflich ist und Dank einer neuen Technologie mittlerweile auch gespeichert werden kann.
Obwohl es für Atomkraftwerke keine absolute Sicherheit gibt, hält man weiterhin an der großen Lüge fest, dass Klimaschutz ohne den Einsatz der höchst gefährlichen Kernenergie zum Scheitern verurteilt sei. Bewusst nimmt man dabei in Kauf, dass jederzeit ein Super-GAU mit unreparablen Langzeitschäden für den Planeten Erde und seine Bewohner passieren könnte. Man denke nur an den verheerenden Atomunfall im ukrainischen Tschernobyl im Jahre 1986, wo es im Atomkraftwerk zur vollständigen Kernschmelze kam. Damals gab es mehrere zehntausend Todesopfer und große Landstriche wurden für alle Zeiten unbewohnbar gemacht. Die „Strahlenwolke“ verbreitete sich sogar über das weit entfernte Europa. Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz fiel radioaktiver Regen, wo er Luft, Böden, Wasser und Nahrungsmittel verseuchte.
Zwar waren nach dem verheerenden Unglück in Tschernobyl die Gefahren der Atomkraft plötzlich jedem bewusst, trotzdem sollte es über 15 Jahre dauern, bis Deutschland tatsächlich den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen hatte, welchen jetzt immer mehr Politiker wieder rückgängig machen wollen. Sie verweisen auf den hohen Sicherheitsstandard deutscher Atomkraftwerke. Aber auch die nach westlichen Sicherheitsstandards errichteten Atomkraftwerke bieten keine absolute Sicherheit vor einem Super-GAU wie in Tschernobyl: Sie sind zwar wesentlich sicherer als die unserer Nachbarn, aber dennoch können die technischen Einrichtungen versagen. Auch Sabotageakte oder der Mensch als Fehlerquelle sind durchaus denkbar. Nicht zu vergessen ist die Gefahr von möglichen terroristischen Anschlägen. Daneben kann es zur unkontrollierten Weiterverbreitung von Atomwaffen in alle Weltregionen kommen. Der Super-GAU ist also nach wie vor eine Gefahr, die uns nicht nur in Science-Fiction-Büchern bedroht. Genau solche verheerenden atomaren Unfälle sah Tomas Johannsen für das 21. Jahrhundert voraus. Nur ein sofortiger STOPP könnte dem atomaren Chaos Einhalt gebieten – zum Wohle der jetzigen und aller zukünftigen Generationen.
Obwohl Atomkraftwerke schon seit mehr als einem halben Jahrhundert weltweit betrieben werden, weiß man immer noch nicht, wohin mit dem radioaktiven Folgeprodukt der Urankernspaltung, dem Plutonium, dessen Strahlung bei einer Halbwertszeit von 24 000 Jahren faktisch dauerhaft vorhanden ist. Wir sollten wissen, dass bereits ein halbes Kilogramm Reaktor-Plutonium jedes Lebewesen auf dem Erdball vernichten könnte und dass in jedem der rund 500 weltweit existierenden Reaktoren jährlich mehrere 100 Kilogramm Plutonium produziert werden.
Und ausgerechnet diesen „strahlenden Müll“ wollen wir unseren Kindern und Kindeskindern aufbürden? Wie verantwortungslos. Denn ein „vorzeitiges Aus“ für unseren Heimatplaneten und seine Bewohner ist vorprogrammiert, da es eine schier unlösliche Aufgabe ist, ein Endlager zu finden, in dem sich mit der Zeit nicht radioaktive Stoffe über Gesteinsrisse oder Wasseradern einen Weg an die Erdoberfläche bahnen können. Laut Tomas Johannsen wird es bis zum Ende unserer Welt auch ein nicht zu bewältigendes Problem bleiben. Schließlich wird man diese tödliche Last aus vergangenen Zeiten in einem Endlager auf dem Mond deponieren. Die Risiken solcher Castortransporte per Raketen über Abschussrampen sind laut Tomas Johannsen dann noch weitaus gefährlicher als heutige Castortransporte.
Der Mond – unser Tor zum Universum – als atomare Müllkippe für uns Erdenmenschen? Wollen wir das wirklich? Abgesehen davon, dass jedwede spätere Generation uns die Produktion von dem tödlichen Müll als höchst kriminellen Akt anlasten wird, wird man alles daran setzen, unsere jetzige Generation vor dem größten Irrtum in der Menschheitsgeschichte zu bewahren. Und dass das technisch – wohl auch gedanklich und spirituell – in Zukunft gelingt, ist in „Nostradamus’ Fußstapfen“ nachzulesen.
Über Seebeben und überflutete Atomreaktoren
Anerkannte Geowissenschaftler schließen für die nahe und ferne Zukunft auch für den europäischen Kontinent gewaltige tektonische Verschiebungen nicht aus, wodurch es zu riesigen Flutwellen kommen könnte – und es laut Zukunftschronik auch kommen wird. Trotzdem wurden in den gefährdeten Gebieten Kernreaktoren errichtet – und auch bei der Planung neuer AKWs wird die Problematik schwerer Erderschütterungen und Seebeben kaum berücksichtigt. Das Risiko, dass durch gewaltige Erd- und Seebeben de facto Kernreaktoren zerstört werden können, versucht man, vor der Öffentlichkeit geheim zu halten oder zu verniedlichen.
Und genau diese Schreckensszenarien sind laut Johannsen bereits in wenigen Jahrzehnten bei uns in Europa zu erwarten: Er erzählte von explodierenden Kernreaktoren, die durch Seebeben überflutet wurden. Erstaunlicherweise decken sich seine Voraussagen mit den Berechnungen des berühmten englischen Naturwissenschaftlers und Mathematikers Isaac Newton, der sich intensiv mit Prophezeiungen beschäftigte und für die Zeit um 2060 die Apokalypse berechnete bzw. die Welt untergehen sah. Zwar wird laut Johannsens Zukunftschronik ein Weltuntergang nicht eintreten, aber Johannsen sah in den europäischen Küstenländern einschließlich England weite Landstriche im Meer versinken und einer atomaren Verseuchung ungekannten Ausmaßes ausgesetzt. Die Welt, wie wir sie kennen, wurde zerstört, die Natur vernichtet.
Alles nur Panikmache?
„Die Menschheit bewegt sich auf einen gefährlichen Abgrund zu“, warnen bedeutende Wissenschaftler wie auch der weltbekannte Quantenphysiker Stephen Hawkings, den die drohende Gefahr, die von Atomkraftwerken ausgeht, teilweise nicht mehr ruhig schlafen lässt. Auch ihre Warnungen finden kaum Gehör. Wie muss es dann erst den Voraussagen von Tomas Johannsen ergehen, die jeglicher wissenschaftlicher Grundlage entbehren?
Die Menschheit hat aber angesichts der unmittelbaren Gefahr, in der sie sich befindet, keine Wahl: Sie muss sowohl den Prognosen von Klima- und Energieexperten Glauben schenken, als auch den Voraussagen mit scheinbarem spirituellen Hintergrund auf den Grund gehen! In weltweit angelegten Studien über ähnliche Voraussagen, Zeitreisen, Reinkarnationserfahrungen bzw. Zukunftsvisionen ließen sich sicherlich Übereinstimmungen finden, ist die Autorin Brit Kohun überzeugt. Natürlich müssten die naturwissenschaftlichen Forscher erst mal von ihrem hohen Ross herabsteigen und bedenken, wie oft in den letzten Jahrhunderten „ihre“ angeblich neusten Weltbilder zusammenbrachen, um dann völlig neuen Erkenntnissen Platz zu machen. Auch sollten sie sich in Erinnerung rufen, dass eine atomare Verseuchung nie mehr rückgängig zu machen ist!
Das ständige Risiko eines schweren Unfalls und das ungelöste Endlagerproblem erfordern einen sofortigen Ausstieg aus dieser Hochrisikotechnologie. Es geht also nicht um Panikmache, sondern um einen dringenden Appell aus der Zukunft, aus der Kernenergiegewinnung auszusteigen, bevor es zu spät ist!
Auch wer Prophezeiungen oder „Offenbarungen aus der Zukunft“ skeptisch gegenübersteht, sollte das Buch „In Nostradamus’ Fußstapfen“ gelesen haben. Denn wer offenen Auges durch die heutige Zeit geht und innehält, kann spüren, auf welchem gefährlichen Abgrund sich die Welt zubewegt. Das Buch behandelt eine wahre Geschichte, dass vor allgemeinen Tabus nicht haltmacht und zum Umdenken anregt.
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